Drelsdorf die zweite

Am 20.01.2019 machten sich wieder einige TriAsse auf den Weg nach Drelsdorf, um am zweiten Teil der Laufserie teilzunehmen. Es herrschten eisige Temperaturen, aber die Mädels haben sich super geschlagen und sind gesund im Ziel angekommen😊. Vielen Dank, an den LAV Husum, für die Orga.

Sina Will 01:06:57 h
Lena Nommensen 01:16:35 h
Ilse Ommen 01:23:22 h

Schaut euch auch gerne mal bei Instagram das Profil unserer Damenmannschaft der zweiten Bundesliga an: trias_flensburg_damenteam

Silvesterlauf Oeversee 2018

Zum traditionellen Silvesterlauf in Oeversee gingen gesamt ca. 666 Sportler an den Start.
Zur Freude unserer 14 Trias Flensburg e.V. Starter konnten sehr gute Platzierungen erreicht werden.
An dieser Stelle wurde mal wieder unter Beweis gestellt: Wir sind nicht nur im Triathlon gut, wir können auch richtig gut laufen.

Mannschaftswertung / Vereinsplatzierung (m / w)
Platz 1  : Jan Svenson / Tobias Schäfer / Dirk Hansen / Maximillian Janke 02:44:40
Platz 5  : Frode Gildberg / Conny Nissen / Annika Bentzin / Sina Will

Einzelwertung 11,3 km  (m)
Platz 3 : Jan Svenson 38:04
Platz 5 : Tobias Schäfer 40:04
Platz 13 : Dirk Hansen 41:41
Platz 22 : Maximillian Janke 44:51
Platz 30 : Frode Gildberg 47:00
Platz 79 : Tim Zidorn 52:34
Platz 197 : Jan Jooß 01:02:08
Platz 204 : Gerald Troch 01:02:57

Einzelwertung 11,3km (w)
Platz 3 : Conny Nissen 48:22
Platz 5 : Annika Bentzin 49:27
Platz 7 : Sina Will 51:35
Platz 21 Kristina Iversen 56:17

Einzelwertung 5 km  (m)
Platz 21 : Sebastian Bendixen 20:49

Einzelwertung 5 km  (w)
Platz 63 : Maike Krüger 29:40

Einzelwertung 2,2 km  (m)
Platz 4 : Tim Dammann 11:00

Jenny Jendryschik plaziert sich bei der Landesmeisterschaft im Crosslauf

Jenny, Läuferin der LG Weiche, Triathletin bei Trias Flensburg eV. und zugleich Starterin in der unserer zweiten Bundesliga Damenmannschaft hat einen hervorragenden 3. Platz in der Landesmeisterschaft im Crosslauf belegt. (siehe Bericht SHZ 12.12.2018)
Ganz stark – Glückwunsch zu deiner tollen Leistung!

Startplatzverlosung aus Mannschaftwertung Ostseeman Damp 2018

Die Trias Starter die sich beim Ostseeman Damp 2018 unter dem Namen „Trias Flensburg“ angemeldet haben, erlangten den zweiten Platz in der Mannschaftwertung (gemeldete Teilnehmer pro Verein). Der erste Preis ging nach Hamburg an den FC St. Pauli Triathlon.
Der zweite Platz brachte uns als riesige Überraschung einen Startplatz beim Ostseemann 2019, und zwar in jeder Ausschreibungsvariante.

Dieser Startplatz 2019 wurde im Rahmen des Vereins Jubiläums 25+1, unter den Damp Teilnehmern 2018 verlost.

Glücklicher Gewinner ist  „ Jan Matzen „  

Wir haben die Information erhalten, dass es auch beim Ostseemann 2019 eine Mannschaftwertung im Bereich der Langdistanz geben wird. Bei der Mitteldistanz wird es „voraussichtlich“ keine Wertung geben. Aber „voraussichtlich“ bietet an dieser Stelle noch Interpretationsmöglichkeiten.

Was ist unser learning? Bitte unbedingt unter dem Vereinsnamen melden, wie Ihr seht, es kann sich lohnen.

Trias Jubiläum 25+1

Am 16.11.2018 feierten 65 Trias Mitglieder ausgelassen das Jubiläum 25+1 im Restaurant Mäder’s.

Der Abend hatte einiges zu bieten: die Trias Chronik vorgetragen von Manfred Henschke, ein Spontan Theater, super Essen und natürlich ausgelassene Gespräche unter allen Anwesenden. Das Orga Team Kerstin, Kristina, Conny, Lena und Kirsten sorgte natürlich auch noch für coole Musik durch ein DJ.

Insgesamt ein toller Abend

Tobias ist on Fire

Die Erfolgsserie von Tobias reißt nicht ab:
Erst der Sieg beim Wanderup Triathlon (siehe Bericht SHZ 26.08.2018)  und gestern dann der tolle Auftritt beim Alssundman mit neuem
Streckenrekord.
Ganz stark – Glückwunsch zu deiner tollen Leistung!

Bericht Dirk Büchel KMD Ironman Copenhagen

Mehr als 3.000 Athleten aus 50 Nationen und mehr als 80 Deutsche sind vergangenes Wochenende beim KMD IRONMAN Copenhagen an den Start gegangen. Eine multikulturelle Veranstaltung, bei der auch der TriAs als einer von zwei Flensburger Vereinen vertreten war.
DIRK BÜCHEL wagte sich trotz aller Schwierigkeiten in der Vorbereitung auf die Distanz und wurde mit einer unglaublichen Zeit von 10:17:41 belohnt. Herzlichen Glückwunsch, Dirk!
Lest selbst, wie Dirk die Vorbereitungszeit und den für ihn ganz besonderen Wettkampf erlebt hat:
3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen und das mit 50?
Ein Versuch sollte es wert sein. Neue AK, neues Glück – vielleicht klappt es mit der Qualifikation für Hawaii. So begannen die Überlegungen in 2017.
Im Januar 2018 wurde ich 50 und hatte die Idee, in der neuen Altersklasse noch mal anzugreifen und mir die Qualifikation für Hawaii zu holen. Welcher Triathlet auf der Langdistanz will das nicht erreichen – die Luft von Kona einzuatmen und den besonderen Flair mitzuerleben?
Ich wollte das! Also wurde das ganze Jahr durchgeplant. Trainingszeiten, Trainingslager, Materialoptimierung, Ernährung, Privatleben, Urlaube, Wettkampfanmeldung und sogar zu meinem Geburtstag hatte ich mir eine Unterstützung für mein großes Ziel gewünscht. Viele Gäste haben ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und alles gegeben, um mich auf ihre Art zu unterstützen.
Dann kam alles anders: der Magen machte über drei Monate Probleme, ständige Schmerzen plagten mich, ein Untersuchungsmarathon ging los. Zunächst ohne Erkenntnisse. Bei körperlicher Belastung musste ich mich Übergeben, sogar vom Rad runter – zum Leidwesen meiner Begleiter. Irgendwann war klar, dass ich eine Sorbit und Fructose Intoleranz habe. Das bedeutet erneut eine Ernährungsumstellung – zumindest bei der Verpflegung während der Trainings. In den meisten Gels und Riegeln sind diese Dinge Bestandteil. Nils konnte mir dabei helfen und hat mir eine persönliche Ernährung zusammengestellt. Damit ging es mir etwas besser, der Magen beruhigte sich.
Über Ostern stand ein Radtrainingslager auf Mallorca an. 750 km gemeinsam mit Lars, Claudia und Wiebke. Top Wetter, gute Grundlage – es kann weiter gehen.
Über Himmelfahrt dann ein Lauftrainingslager – dringend erforderlich, da dies meine schwächste Disziplin ist. Das Knie fing an zu mucken und sollte auch bis zum Wettkampf nicht mehr aufhören. Begleitet von Tim und einer Heilpraktikerin wurde es erträglicher aber immer wieder wurde es dick, musste gekühlt werden, Laufeinheiten ausgelassen werden. Keine optimale Voraussetzung.
Dann die quälenden Fragen: kann ich überhaupt noch starten? Soll ich den Wettkampf verschieben auf 2019? Will mein Körper diese enorme Belastung des Trainings nicht mehr?
Wiebke und ich haben dann entschieden – ich werde es versuchen.
Das Schwimmtraining verlief sehr gut. Aerotune veranlasste mich noch ein paar Korrekturen am Equipment vorzunehmen, die Ernährung passte – jetzt ging es nur noch um mein Knie.
Der 16.08.18 war gekommen, das Wohnmobil gepackt, Knie getaped, Abfahrt nach København.
Freitag trafen wir Lisa und Malte von den Trivelos. Malte war ebenfalls gemeldet für das Abenteuer Langdistanz. Freitags war Pastaparty, Wettkampfbesprechung, Messe, Startunterlagen abholen und eine Hafenrundfahrt.
Samstag: Rad aufbauen, Testfahrt, einchecken, Anreise des Supporterteams.
Sonntag, 19.08.2018 – Raceday. Rollingstart beim Schwimmen im Amagerpark , eine neue Erfahrung für mich, leider stand ich im falschen Block. Mit dem nötigen Ärger im Bauch wollte ich mein Traumziel unter einer Stunde zu schwimmen erreichen.
Nach 0:57 h stieg ich aus dem Wasser. Großer Jubel und wie ich hinterher hörte, Gerührtheit im Supporterteam, da ich dieses Ziel seit 10 Jahren verfolgte und jetzt endlich erreicht habe. Mit dieser Info ging ich auf die Radstrecke – meine Paradedisziplin. Leider wurde ich geblockt, was allerdings in dem Moment als drafting gewertet wurde. Das bedeutete 5 Minuten Penalty( gleichzeitig auch meine erste Zeitstrafe in meiner Tri-Laufbahn). Im Nachhinein hörte ich, dass ich auf der Anzeigentafel bei km 140 auf Position 1 lag – unfassbar! Der Tracker ermöglichte, dass viele Interessierte mein Vorhaben verfolgten und Wiebke während des Rennens anschrieben.
Trotz Penalty stieg ich mit meiner Bestzeit in 4:59h vom Rad. Nun stand für mich die größte Herausforderung an. Wie lange hält das Knie, schaffe ich es zumindest den Halbmarathon durchzulaufen? Martin, Lena, meine Eltern waren unermüdlich dabei mich zu unterstützen, die Nahrung anzureichen, mir zuzuhören, zu fotografieren, mit mir zu leiden und durchzuhalten.
Aufgrund des geringem Lauftrainings, fing es schnell an, ziemlich weh zu tun – aber ich lief, bis auf die kleinen Steigungen und die Verpflegung die ich im Gehen nahm. Die Halbmarathonzeit blieb unter 2 Stunden, für mich völlig in Ordnung. Danach ging der große Kampf los, der nur mit dem Kopf zu gewinnen ist.
Zieleinlauf in 10:17:41h! I am an Ironman! Ich habe tatsächlich gefinished. Unglaublich, das dies mit der Vorgeschichte möglich wurde. Dann war nur noch Zeit für Emotionen, die ihren freien Lauf nahmen, da die Anspannung abfiel, die Anstrengung geschafft und die vielen Fragen beantwortet waren. Wiebke und ich lagen uns glücklich und erleichtert in den Armen. Für die Qualifikation hat es leider nicht gereicht.
Malte finishde in 10:11:52h und war auch sehr zufrieden. Herzlichen Glückwunsch.
Jetzt beginnt die Erholungsphase und unser Urlaub.
Sportliche Grüße
Dirk

 

Schwansen-Man 2018

Nachlese zum Schwansen-Man in der Eckernförder Zeitung (shz) vom 22.08.2018

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