TriAsse weiter auf Erfolgskurs

Unsere Sportlerinnen und Sportler der Regionalliga sind nicht mehr zu bremsen. Schon seit Beginn der Saison zeigen sich die Teams in Höchstform und überzeugen nach jedem Wettkampf mit neuen Bestleistungen und starken Zeiten.

Am Sonntag fand der vierte Regionalligawettkampf in Stuhr über die olympische Distanz statt.
Das Männerteam konnte sich den 13. Platz in der Gesamtwertung sichern. Besonders gut in Form zeigte sich erneut Jan Svensson, der den 2. Platz in der Gesamtwertung erreichte. Es folgten Maximilian Janke, Morten Kragh und Björn Gottschalk, die sich sehr gut für das Team nach vorne gekämpft haben, nachdem Sebastian Bendixen nach einer Radpanne ausscheiden musste.

Dem Frauenteam um Sina Will, Conny Nissen, Le No und Jenny Jendryschik war schon vor dem Startschuss bewusst, dass in Hinblick auf die Gesamtwertung für den Wettkampf in Stuhr nur ein Podiumsplatz in Frage kommen kann.
Bereits nach dem Schwimmen setzten sich Jenny und Lena ab und konnten das Rad in Top 3 Platzierungen verlassen. Conny und Sina spielten ihre Radstärke aus und erarbeiteten sich eine gute Position für den abschließenden Laufpart. Jenny holte sich auf ihrer ersten Olympischen Distanz den Tagessieg bei den Frauen und so konnte das Team mit 3 Plätzen in der Top 10 Wertung den ersten Platz in der Teamwertung erreichen.

Beide Mannschaften feilen bereits an einer Renntaktik für den letzten Wettkampf in Bad Zwischenahn Ende August. Dieser startet am Samstag mit einem Swim- Run. Die Teams starten dann am Sonntag über die Sprintdistanz in der Platzierungsreihenfolge des Swim- Runs. Das wird spannend!

An dieser Stelle danken die Teams den Sponsoren und Partnern, die maßgeblich am Erfolg beteiligt sind!

Fahrrad-Station Danke, für das Equipment und den technischen Support unserer Räder!

Perfect Getaway – Leistungsdiagnostik in Hamburg
Danke, Heiko Lehmann, für die harten, aber effektiven Trainingspläne und den mentalen Support.

TSB Flensburg Schwimmteam Danke, für euren tollen Bus! Das war klasse.

 

Südenseelauf in Sörup

Am Samstag nahmen die beiden Ligamädels Jenny und Hannah am schönen Südenseelauf in Sörup teil. Der Wettergott war gnädig gestimmt, denn der Platzregen fing erst nach der Siegerehrung an, auf die wir gerne noch eine Stunde gewartet haben, da Jenny sich den Sieg beim 7,5km-Lauf geholt hatte. Herzlichen Glückwunsch! Ein kleines Preisgeld hatte sie sich damit auch verdient.

 

Jenny Jendryschik              1. Platz          31:24 min

Hannah Jelinek                   11. Platz        39:26 min

Sonniger Start in die Triathlonsaison 2018

Am vergangenen Sonntag (06.05.2018) fiel der Startschuss für den 4. Campustriathlon in Flensburg. Das Heimrennen steht für unseren Verein auf dem Pflichtprogramm und somit sind viele TriAsse auf den unterschiedlichen Disziplinen gestartet, haben sich als Helfer zur Verfügung gestellt oder waren als Supporter am Streckenrand unterwegs.

Wir gratulieren unseren Mitgliedern zu den tollen Ergebnissen.

 

JederMann

  1. Buchwald Clemens (1:13:13)
  2. Dieter Voß (1:17:40)
  3. Karsten Kother (1:19:52)
  4. André Franzen (1:21:29)
  5. Gerald Troch (1:21:37)
  6. Marcel Böttger (1:46:16)

 

Sprint männlich

  1. Jan Svennson (1:00:25)
  2. Jan Köster (1:08:50)
  3. Frode Gildberg(1:11:17)

 

Sprint weiblich

  1. Jenny Jendryschik (1:11:47)
  2. Sina Will (1:12:46)
  3. Lena Nommensen (1.15.09)
  4. Annika Bentzin (1:16:34)
  5. Dr. Tanja Röwer (1:18:40)

Leistungsdiagnostik bei „The Perfect Getaway“ in HH

Der Sponsor unseres Damen-Ligateams „Fahrrad-Station Flensburg“ ermöglicht allen Starterinnen dieses Jahr, eine Leistungsdiagnostik bei „The Perfect Getaway“ in Hamburg durchzuführen. Nachdem schon einige von uns auf Rad und Laufband getestet worden sind (siehe Bericht von Jenny), war es am 23.03. nun für Conny und Hannah soweit. Ebenso wie unsere Vorgängerinnen waren wir begeistert von der aufschlussreichen Diagnostik und der detaillierten Besprechung der jeweiligen Ergebnisse. Auch erklärte uns Heiko Lehmann Grundlegendes, z.B. was im Körper eigentlich passiert, wenn man Sport treibt und wie man seine Kohlehydratspeicher „größer“ machen kann. Mit den Ergebnissen der Diagnostik konnte er uns ganz genau sagen, in welcher Sportart wir jeweils mehr bzw. einfach anders strukturiert trainieren sollten. Ich kann nur sagen, dass so eine Leistungsdiagnostik wirklich empfehlenswert für jeden Ausdauersportler ist. Vielen Dank an die Fahrrad-Station für diese tolle Möglichkeit, wir freuen uns schon aufs nächste Mal – und auf Schleckermäulchen Dexter! ;o)

 

Ein persönlicher Bericht der Leistungsdiagnostik von Ligastarterin Jenny Jendryschick

„Am Freitag machten Anne, Annika und ich uns auf nach Hamburg zur Leistungsdiagnostik bei Heiko Lehmann. Voller Vorfreude und Aufregung, was uns erwarten würde, erreichten wir seine Praxis. Denn Kristina, Lena und Sina hatten uns schon voller Begeisterung berichtet, dass er sich viel Zeit nimmt und alles genau erklärt.

Zunächst durften wir der Reihe nach auf das Rennrad, welches an eine Art Wattmesser angeschlossen wurde. Wir bekamen nur die Aufgabe in unserem Tempo mitzutreten, dabei war die Drehzahl egal, aber die Kraft oder Wattanzahl die wir aufbringen mussten wurde stetig erhöht. Alle paar Minuten wurde Blut für die Laktatbestimmung abgenommen und durch eine Maske wurde kontinuierlich unsere Sauerstoffaufnahme kontrolliert. Die Messung dauerte etwa 20Minuten.
Weiter ging es auf dem Laufband. Das gleiche Prozedere ohne Rad. Für mich als Laufbandneuling echt sehr anspruchsvoll. „Du musst an deiner Lauftechnik für Leistungsdiagnostiken üben.“, sagt Heiko, als ich wieder die Maske verlor. Ist halt nicht so einfach bei bis zu 18km/h nicht vorne aufzulaufen und die Arme ruhig zu halten.

Umso schöner, war es dann im Anschluss erklärt zu bekommen, wofür wir das alles gemacht haben: Wir bekamen unsere Pulswerte und Sauerstoffaufnahmewerte für die verschiedenen Bereiche schwarz auf weiß. Er sagt die Profis trainieren 80% im Grundlagenbereich und nur 20% im Tempo oder WSA Bereich. Das heißt im Klartext: Langsam! Langsam laufen, langsam Radfahren! Und die Intervalle dafür knackig! Wir bekamen einen Trainingsplan mit.

Gleich die erste Woche nach der Diagnostik machten wir alle unsere eigenen Erfahrungen mit dem GA1 und GA2 Bereich. GA1 heißt eigentlich noch langsamer als langsam, wenn ich vorher gefühlt locker eine Pace unter 5min/km gelaufen bin, heißt nun das neue langsam gerade so schnell, dass man die Walker noch überholt. Und das ist verdammt anstrengend! Aber was tut man nicht alles damit sich neue Mitochondrien bilden!

Ich denke, mit dem Wissen starten wir top vorbereitet für die Saison 2018!
Und ein ganz großer Dank gilt unserem Sponsor der Fahrradstation Flensburg, der uns dieses Erlebnis und noch viel mehr ermöglicht!“

Challenge 2018- 1000 km um den Sankelmarker See

 

 

…im letzten Jahr entstand die Idee auf einer TriAs- Vereinssitzung mit den Worten: „Wir müssen mal wieder etwas machen“. Aus dieser Vision wurde ein grober Plan und sechs Mitglieder haben eine Veranstaltung ins Leben gerufen, die durch zahlreiche Aktive aus SH und vielen Sponsoren zu einem vollen Erfolg wurde. Das Ziel der 1000 km haben wir am Ende des Tages verdoppeln können und somit beläuft sich der Spendenbetrag für die Schutzengel e.V. auf über 1500 Euro.

Unsere Rundenkönigin ist Wiebke Rabeler. Sie ist 42 km gelaufen. Respekt dafür!

Hermann Evers hat als ältester und letzter Teilnehmer dazu beigetragen, dass wir kurz vor Ende der Veranstaltung die 2000 km knacken konnten. Grandios 🙂.

Das Team der Challenge bedankt sich bei allen Läufern, die trotz der eisigen Bedingungen viele Runden gelaufen sind und stets gute Laune ausgestrahlt haben. Natürlich wäre die Umsetzung ohne unsere Helfer nicht möglich gewesen- auch hier möchten wir uns recht herzlich bedanken.

Die Verpflegung in Form von Bananen, Müsliriegeln, Getränken und Berlinen haben wir EDEKA Tarp, Treenetaler Getränke GmbH & Co KG und der Bäckerei Medelbyer Landbäckerei zu verdanken.

Die Sponsoren der Challenge 2018 im Überblick:

Fjorborg-Haus
Feyerabend Matthias Heizung- und Sanitärinstallation
Carthago Fitness & Ernährung
Stadtwerke Flensburg GmbH
Fleischerei Jacob Clausen
Lindenhof – Urlaub auf dem Bauernhof
Gemeinschaftspraxis Hansen/ Eichmeier- Harksen/ Kirchdörfer
Sternapotheke Engelsby
Audi Zentrum Flensburg
Fahrrad-Station
TRIXIE Heimtierbedarf

Sollten einzelne Teilnehmer noch spenden wollen:
Das Spendenkonto des Schutzengel e.V. lautet bei der Nospa:
IBAN DE57 2175 0000 000 800 8000

Wir freuen uns auf das nächste Jahr und bis bald.
Euer Team der Challenge 2018

P.S. alle Fotos gibt es unter http://fotos.trias-flensburg.de/albums/challenge-2018/

TriAsse überzeugen durch Bestzeiten in der frühen Saison

Am 24.02.2018 starteten Sina, Kristina und Lena beim 24. Famila Kiel Marathon über die Halbmarathonstrecke. Die Mädels haben sich bereits nach der Triathlonoffseason 2017 fokussiert auf diese Laufveranstaltung vorbereitet. Die Ziele wurden früh definiert, um sich möglichst zielgerichtet und planbar vorbereiten zu können. Bereits bei der Laufserie in Dreldorf bewiesen sie, dass Laufform passte und überzeugten durch gute Ergebnisse. In den vergangenen Wochen standen die letzten lange Läufe über 20 km und einige harte Intervalle auf dem Plan, die auch häufig zusammen absolviert wurden.

Am Tag X herrschten eisige Temperaturen und der Ostwind sorgte für teils kräftigen Gegenwind. Da die Flensburger den Wind von vorne als täglichen Begleiter aus dem Training kennen, stellte dieser kein großes Hindernis auf dem Weg zum Ziel dar. Als zusätzliche Unterstützung fungierten Leif Messerschmidt und Malte Spitzmann von den TriVelos Flensburg als hervorragende Pacemaker und mentale Unterstützer. Besonders hier zeigte sich mal wieder, dass sich die beiden Triathlonvereine aus dem hohen Norden stets unterstützen und die Mitglieder sowohl im Wettkampf, als auch im Training gut harmonisieren. Nach zwei 10 km Schleifen entlang der Kiellinie erreichten alle das Ziel wie geplant bzw. noch besser, als erwartet.

Sina Will 1:38:56 (Platz 8. Gesamt von 177 Starterinnen)

Lena Nommensen 1:42:20 (Platz 18)

Kristina Iversen (1:44:44) (Platz 23)

Jetzt folgt eine Entlastungphase und am Freitag geht es für die drei Mädels und Conny Nissen nach Hamburg zur Leistungsdiagnostik, um die weiteren Weichen für die kommende Regionalligasaison zu stellen.